Und nochmal Game of Thrones

David Hugendick sagt in seiner sprachlich komplexen Art genau das, was ich denke:

Auf zeit.de.

Ich habe ein paar neue Worte gelernt und jetzt ist auch alles gesagt zu diesem Thema. Es ist Zeit sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren:

Doctor Who Season 12, Anfang 2020.

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Mehr Game of Thrones

Die Macher der Serie sind ungehalten ob der Kritik, die an der Serie geübt wird. Es werden Aussagen getroffen wie: “Das gehört sich nicht den Leuten gegenüber, die so lange so hart daran gearbeitet haben!”
Es sagt niemand, dass es das nicht war, aber was hat das mit dem Ergebnis zu tun?
Wenn ich einen Fisch dazu zwinge einen Baum hinaufzuklettern, wird er an dieser Aufgabe scheitern, da seine Flossen nicht ausreichen, um sich irgendwo festzuhalten, geschweige denn an etwas hochzuklettern und letztendlich wird er sterben, da er nicht im Wasser ist. Andersherum ausgedrückt: Hart an etwas zu arbeiten ist kein Argument. Man kann hart arbeiten und trotzdem versagen. Das habe ich mehr als einmal durchmachen müssen. Man muss sich einfach eingestehen, dass man nicht die Werkzeuge, das Talent oder den Überblick hat gewisse Aufgaben zu bewältigen. Wenn man versagt hat, hat man eben versagt.

Eine weitere Ausrede ist: “Es ist schön zu sehen, dass die Leute sich etwas so zu eigen machen, dass sie enttäuscht sind, wenn es so nicht endet, wie sie erwartet hatten.”

Was soll das heißen? Genau: “Pech gehabt, fickt euch.”

Dieser Artikel vom Forbes-Magazine gibt es eigentlich ganz gut wieder.

Im Allgemeinen sollte ich mich nicht so sehr in Fernsehserien hineinsteigern, weil es andere tun. Ich bin froh, dass es neben mauen bis schlechten Serien auch gute bis sehr gute Serien gibt.

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Game of Thrones

Ist eine Enttäuschung. Noch eine Serie, die nichts weiter war als ein buntes Kirchenfenster: Schön anzuschauen und nichts dahinter.
Viel Rauch und Hype um nichts.

Ob die Bücher besser sind, oder nicht ist mir egal. Ich habe die Bücher nicht gelesen und erwarte deswegen, dass die Serie in sich schlüssig ist und ohne die Kenntnisse der Bücher und zusätzlicher Erklärbärvideos auf youtube klarkommen muss. Tat sie nicht, nie. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass sie sich erklärt, aber das blieb ein herer Wunsch.

Was für eine Scheiße.

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Gedichte aus dem Odenwald

Dass er behindert sei, bekam er öfter zu hören,
dass er scheiße sei und stank,
Dass er scheiße war, dafür konnte er nichts,
Seine Familie war komplett geisteskrank.

Sie lebten eingepfercht wie Vieh,
in 30 Quadratmeter Sozialaltbau,
Für die Kinder gab es Chips und Fanta-Imitat,
Die Eltern waren tagein tagaus blau.

Sie gingen nie raus, sie lasen kein Buch,
in der Glotze lief immer nur Dreck,
Trainingshosen, Tattoos und Bier,
Die Mundfäule ging nie weg.

Er wurde alt, sein Geist blieb Kind,
Dumm war er wie Brot,
Er bewegte nichts, keiner kannte ihn,
Und irgendwann war er dann tot.

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Gedichte aus dem Odenwald

Er saß auf dem Klo und kackte
Vor dem Sex, da der Enddarm ihn sonst zwackte,
Was Einfluss hatte auf den Wohlgenuss,
Denn mit vollem Darm war leider früher Schluss.

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Abends im Vogelsberg

Langsam, sehr langsam – werden die Reste der österlichen Schnapspralinen mit dem Kapillarrohr aus Glas entleert.

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Samstags in Hessen

Aufgestanden, Nasendusche angewandt, besser gefühlt.
Ich sollte das vor dem zu Bett gehen machen.

Dachboden abgesaugt. Keine Tüten für den Sauger gehabt, zum Baumarkt gefahren.
Dumm angelabert worden, korrekt geantwortet:

CHARLY TRIBALLEAU/ AFP

Dachboden fertiggesaugt, Dachschindeln gecheckt, alles gut.

 

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Todestage

Ich wusste um die Tatsache, dass ich einen Namensvetter hatte. Kennengelernt hatte ich ihn nie. Eben habe ich zufällig ergoogelt, dass es ihn nicht mehr gibt. (Ich wollte wissen, wann dieses Blog bei der Google-Suche auftaucht, wenn man meinen Namen eingibt.)

Dabei ist das Bild einer Todesanzeige mit seinem Namen aufgetaucht:

Mögest du in Frieden Ruhen, Uwe Mathon.

Da ich gerade ein Buch über spirituelle Autolyse gelesen hatte, ist es sehr verwirrend den Namen in einer Todesanzeige zu lesen.

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Einfach so

Ich mache ja immer noch Musik, so nebenher. Und was ich daran ganz besonders mag ist, wenn mal eben so aus dem Nichts etwas daherkommt, von dem du genau weißt, dass das ein großartiger Song werden wird. So großartig, dass er der Opener für das Album wird, an dem du schon so lange arbeitest.

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uew hört

Raleigh Ritchie – Stronger Than Ever

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