Ready Player One

Die Handlung ist einfach nur Käse. Und ich kann Spielberg’s Regie und die Kameraführung von Janusz Kaminski nicht mehr sehen. Zuviele Stereotype Character, wie sie vorhersagbarer nicht sein könnten. Diese perfekt orchestrierten Kameraschwenks, mit Lücken in die dann noch weitere Gesichter hineintreten. Typisch die beiden …

Dann widerum:
Hat mich der Film emotional so gepackt, dass ich am Ende heulen musste. Er ist ein allumfassendes Zitat all jener Dinge, mit denen ich mich seit frühester Kindheit umgeben habe und noch umgebe. Das schließt – schätze ich – auch die Dramartugie, die Dialoge usw. ein. Ein brutaler Mix aus allem an Nerdkultur von 70er bis heute, alles mit voller Absicht. Allein schon das Kinoplakat schreit das hinaus.

Und voll ist er, voll, dass einem schwindelig wird.

Dieser Film ist weiters ein Grund sich einen 4K-Fernseher zu kaufen und ihn darauf Frame für Frame anzuschauen.

Ich mag den Film und werde demnächst das Buch lesen.

Das faszinierende dabei ist, dass exakt das, was ich für komplett übertrieben eingeschätzt hatte, mich direkt berührt hat. Hat also sehr gut funktioniert. Damn you, Steven Spielberg for playing on me like a piano!

 

This entry was posted in uew schaut. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.