Drogenabhängigkeit

Laut aerzteblatt.de “[…] galt (Drogenabhängigkeit) als persönliches Versagen, jetzt wird sie als Krankheit anerkannt. […]”

Bin ich ein Arschloch, wenn ich diese Meinung nicht teile und Drogenabhängigkeit weiterhin als persönliches Versagen betrachte?
In meiner Welt unterscheide ich zwischen Dingen, für die man nichts kann und jenen für die man sich wissentlich entscheidet. In der Regel entscheiden sich Menschen Drogen zu nehmen, aus freien Stücken. Niemand zwingt sie und die Auswirkungen sind ja nun bekannt genug. Ich kann für Menschen, die danach ständig rückfällig werden kein Mitleid aufbringen. “Och, du Armes … hier, noch ne Spritze. Es wird alles wieder gut.” Sammal …

OK, ich bin ein Arschloch. Eine Krankheit, mit der ICH leben muss. Wird man dafür auch bedauert … ?

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